Blog_Monika

Ein Jahr danach

Viel und oft wird zurückgeblickt in diesen Tagen. 
Der Sommer 2015 war für alle von uns ein einschneidender, egal auf welcher Seite der Meinungen man stand.
Jeder erinnert sich und viel und oft ist von Versagen, schwerfälliger Struktur und Chaos zu lesen. Was sich dennoch unter all der Not und dem Chaos hervorgetan hat, ist das wahrscheinlich wirklich Große dieses Jahres. 

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Stuttgarthilfe

Urlaub und Erfahrung zugleich.

Es fängt tchon mit der Anreise an. Nachdem letztes Jahr tausende Flüchtlinge den Weg von der Türkei nach Chios gewagt hatten, ist der Tourismus auf der Insel eingebrochen. Es gibt keine Direktflüge mehr, wir müssen über die Türkei anreisen. Chios war nie eine Insel mit vielen Touristen aus Mitteleuropa, aber jetzt kommen fast gar keine mehr an.  Weiterlesen

Market6

Unser neuer HAPPY.MARKET

Mit dem „Happy Market“ zurück zu mehr Menschlichkeit

Vor fast einem Jahr sind wir das erste Mal mit Sachspenden nach Traiskirchen gefahren. Unterstützt von vielen Helferinnen und Helfern folgten zahlreiche weitere Fahrten und wir konnten schutzsuchende Menschen mit dem Nötigsten versorgen. Nach und nach haben wir auch begonnen zahlreiche Notunterkünfte mit Kleiderspenden zu beliefern.

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GLÜCKLICH – DANKE – MEHR BITTE

Ein privater Verein für Flüchtlingshilfe. HAPPY.THANKYOU.MOREPLEASE!!
Einblicke in die Tätigkeit einer privaten Organisation und deren Initiatoren

eine Reportage von Alina-Theresa Vetter

Wien 10, Sonntag 7. Jänner – „Sie ist im siebten Monat schwanger“, -„für einen Kinderwagen also noch zu früh.“, -„ja, was macht sie damit zwei Monate auf so engem Raum?“. Isabel Königsstetter und Rene Perl besprechen die heutige Auslieferung. Eine schwangere Frau benötigt sowohl Umstandsmode, als auch ein gesamtes Paket für das ungeborene Kind. Sehr gewissenhaft sucht Isabel Babybekleidung, die weder mädchenrosa noch bubenblau ist, da das Geschlecht noch unbekannt ist.

team

RÜCKBLICK

Gerade jetzt um die Weihnachtszeit machen wir es uns gerne kuschelig und nutzen die Feiertage um Zeit mit unseren Lieben zu verbringen. Vielen von uns geht es meistens gut. Wir haben die Dinge, die wir brauchen und können zufrieden sein mit unserem Leben. Zu dieser Zeit des Jahres werden Menschlichkeit und Nächstenliebe besonders groß geschrieben und wir denken vermehrt an Mitmenschen, die es nicht so gut erwischt haben, wie wir.

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Spendendepot

HINSEHEN & HELFEN!

Zuerst noch schnell Pakete fertiggepackt und dann gleich los nach Traiskirchen. Wir wurden unglaublich herzlich empfangen und haben uns über bekannte und neue Gesichter gefreut!

Je mehr Helfer und Helferinnen uns unterstützen, desto mehr Menschen können täglich weiterhin das erhalten was sie im Moment am dringendsten brauchen:
Warme Jacken und Schuhe und jemanden der zu Ihnen ehrlich sagen kann: „Es ist schön dich wieder zu sehen! Wie geht es dir?“

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Refugees Welcome

MOMENTAUFNAHME!

Liebe Freunde!

So viel ist passiert, seit der ersten Spendensammlung in unserer Wohnung und den ersten Fahrten nach Traiskirchen. Bald gab es ein Treffen mit Helfern, dann die vielen neuen Gesichter, die jetzt mit uns im Team für happy.thankyou.moreplease!! sind.
Wir haben in den letzten Wochen ein System gemacht, das es uns ermöglicht, den Flüchtlingen jeden Monat über 1200 persönlich gepackte Spendenpakete zu bringen.
Und da sie eben nur das bekommen, was sie wirklich brauchen, fällt auch der Müll weg.

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ERFAHRUNGSBERICHT – FLÜCHTLINGSHILFE!

Es ist auf den Tag genau ein Monat her, als ich meinen ersten Erfahrungsbericht in einem spontanen Schreibeflash runter geschrieben und online gestellt habe. Dieser diente damals als persönliches Ventil, um die rasanten Ereignisse zu verarbeiten und zumindest ein paar Menschen in meinem Netzwerk zu motivieren selber aktiv zu werden! Was allerdings in den letzten 4 Wochen passiert ist in Sachen Nächstenliebe, Menschlichkeit und Empathie hat meine kühnsten Vorstellungen übertroffen.

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BLICK ZURÜCK – BLICK NACH VORNE!

Ich komme kaum aus dem Staunen raus, was sich in den letzten Wochen bewegt hat!

Begonnen hat alles mit ein paar kleinen Schuhschachteln mit Spenden und der Idee in einem geliehenen Smart nach T zu fahren um sie abzugeben. „Abgeben“ hat in meinem Kopf zu dem Zeitpunkt bedeutet, sie jemandem in die Hand drücken, einem Experten, der weiß wie man hilft.. denn aus der Ferne war klar, da muss man was tun…